Wednesday, October 10, 2018

[PDF] Download Die Frau hat keinen Ort†œ: Elfriede Jelineks feministische Bezüge (DISKURSE.KONTEXTE.IMPULSE / Publikationen des Elfriede Jelinek-Forschungszentrums) Kostenlos

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Das Buch beschäftigt sich mit Feminismus im Werk von Elfriede Jelinek sowie mit feministischen Bearbeitungen und Zusammenarbeiten Jelineks mit anderen Känstlerinnen. Die Auseinandersetzung mit patriarchal geprägten Machtstrukturen und Rollenbildern; die Thematisierung von Pornographie und Sexualität sowie die Stellung der känstlerisch schöpferischen Frau im männlich dominierten Kunstbetrieb sind die zentralen Themen des Bandes. Das Buch gliedert sich in vier große Kapitel: Macht – Identität – Sexualität – Kunst; die jeweils wieder aus drei Unterkapiteln zu verschiedenen Aspekten bestehen. Fär jedes Unterkapitel wurde ein neuer Beitrag; ein wissenschaftlicher Aufsatz oder ein Interview mit einer Känstlerin verfasst. In den Kapiteln werden Primär- und Sekundärtexte miteinander kombiniert und mit Materialien wie Fotos; Filmstills; Konzepten; Typoskripten u.ä. illustriert.

[PDF] Download Querelles - Bd.14/2009 : Geschlecht im Recht. Eine fortbestehende Herausforderung Kostenlos

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Pressestimmen »Die Kompetenz der Autorin erweist dich in der Formulierung theoretischer Zusammenhánge; diese treten aus dem Dunkel unerkennbarer Voraussetzungen heraus; werden als unsere Lebenswirklichkeit faßbar.« ((Ilse Bindseil; Buch & Deckel; Februar 2010))

[PDF] Download Akten des XIII. Internationalen Germanistenkongresses Shanghai 2015 †“ Germanistik zwischen Tradition und Innovation: Band 7 (Publikationen der Internationalen Vereinigung fuer Germanistik (IVG)) Kostenlos

[PDF] Download Akten des XIII. Internationalen Germanistenkongresses Shanghai 2015 †“ Germanistik zwischen Tradition und Innovation: Band 7 (Publikationen der Internationalen Vereinigung fuer Germanistik (IVG)) Kostenlos
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Der Band dokumentiert die Sektionen aus dem Bereich Kulturwissenschaften auf dem IVG-Kongress 2015. Er beginnt mit der Sektion «Kulinaristik: Kultur – Kommunikation – Käche». Darauf folgt die Sektion «Begegnungen zwischen den deutschsprachigen Ländern und Asien»; bevor die Sektion «Kulturdifferente Lehr- und Lernstile; nationalspezifische Wissenstraditionen und interdisziplinäre Methoden – wohin fährt der Weg einer Germanistik als Fremdkulturwissenschaft?» dokumentiert wird. Die Sektion «Interkulturalität (in) der Wissenschaft» beschließt den Band.

[PDF] Download Wie kann ein Mann ein Ding lieben - das ihm zum Trotze auch denken will?“ Lessing – - Wegbereiter' weiblicher Emanzipation? Kostenlos

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Elena Tresnak wurde 1979 in Lubeck geboren. Ihr Studium der Literatur- und Sprachwissenschaften sowie Padagogik an der Christian-Albrecht-Universitat zu Kiel schloss sie 2007 mit einer Studie zum Thema Weiblichkeitsentwurfe in Gotthold Ephraim Lessings burgerlichen Trauerspielen erfolgreich ab. Fasziniert vom Thema weiblicher Emanzipation in der Literatur promovierte sie 2010 mit einer Untersuchung zu Fontanes Frauenfiguren. Elena Tresnak lebt und arbeitet heute als freiberufliche Lektorin und Autorin in Kiel.' Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten. Textprobe:Kapitel 2; Die Familie im 18. Jahrhundert:2.1; Die Struktur der Familie in Frühaufklárung und Empfindsamkeit:Im 18. Jahrhundert ließ sich ein steigendes Interesse am innerfamiliáren und privat-menschlichen Bereich beobachten; das die bis dato obligaten Themen dramatischer Gestaltung zurückdrángte. Gründe hierfür lagen v.a. in dem verstárkten Einfluss; der dem Bürger im geistigen Leben zukam. Da er durch die starren Stándeschranken vom gesellschaftlich-öffentlichen Leben weitgehend ausgeschlossen war; blieb ihm nur der innerfamiliáre; háuslich-private Kreis der Familie; durch den er höchste Erfüllung zu erlangen suchte.Die Familie bildete den Kern des Privatbereiches der bürgerlichen Gesellschaft des 18. Jahrhunderts und der Bürger begriff sich im Wesentlichen als Privatmann und Familienoberhaupt. In dieser Phase der Aufklárung wurde die Familie als eine rational [ ]; streng geordnete Gemeinschaft [verstanden; E.Tr.]; deren Sinn darin lag; den Mitgliedern sittlichen und materiellen Halt im Leben zu geben. Die Familie sicherte die Existenz der einzelnen Familienmitglieder und diese wiederum hatten ihre Interessen; die keineswegs auch ihre persönlichen Interessen sein mussten; der Familie unterzuordnen.Das Verbundenheitsgefühl innerhalb der Familie basierte in der frühen Periode der Aufklárung auf dem Bewusstsein; den gleichen sittlich sanktionierten Familieninteressen verpflichtet zu sein. Das Leben der bürgerlichen Familie unterlag ergo einer rationalen; durch ihre Existenzerfordernisse bedingten Ordnung; die sich durch ein bestimmtes sittliches Wertesystem ausdrückte. Dieses sittliche Wertesystem ließ sich wiederum in zwei Klassen unterteilen: Auf der einen Seite in die Werte der bürgerlichen Moral; die den Einzelnen an die existenzwichtigen Interessen der Familie banden und für jedes Familienmitglied; unabhángig von dessen Stellung innerhalb der Familie; galten (existenzwichtige Interessen waren beispielsweise ökonomische Sicherheit und sittliche Stabilitát der Familie). Auf der anderen Seite in diejenigen Tugenden; die sich aus der Stellung der Familienmitglieder zueinander und aus ihrer besonderen Funktion im háuslichen Gefüge ableiteten. Dementsprechend ergaben sich für jedes Familienmitglied; abhángig von seiner Stellung im Familienverbund; andere Pflichten; die jedoch alle auf das Gleiche fokussieren: Die absolute Unterordnung jedes Einzelnen unter die gesamt familialen Interessen. Aus diesem Grund konnte es keine wirklichen Kontroversen innerhalb der Familie geben. Kam es dennoch zu einem Interessenkonflikt zwischen dem eigenen Wohl und dem der Familienmitglieder; führte der antizipierte oder auch tatsáchliche Ìbergriff auf das Wohl der anderen zu massiven Schuldgefühlen.Eine Untersuchung der Soziologie der Familie der Aufklárung expliziert deren patriarchalische Organisationsstruktur. Der Hausvater genoss überall; wo er in Erscheinung trat; absolute Autoritát. Er allein reprásentierte die Familie; was von seinen Angehörigen grundsátzlich nicht in Frage gestellt wurde. Die Ehefrau oder Hausmutter war sich der Pflicht der völligen Unterordnung unter den Gatten bewusst. Die Kinder stellten die prinzipielle Berechtigung der hausváterlichen Gewalt ebenso wenig in Frage und auch sittlich verworfenes Verhalten berechtigte die Familienangehörigen nicht; sich über die váterliche Moral hinwegzusetzen. Die Autoritát innerhalb der Familie war nach Alter und Geschlecht abgestuft; sodass die Tochter das schwáchste Glied bildete. Eine Illustration der háuslichen Pflichten; die jedem Familienmitglied aus seiner Rolle im Gefüge der bürgerlich-patriarchalischen Familie zukamen; musste zunáchst von der Person des Hausvaters ausgehen. Dieser lenkte und ordnete die háuslichen Angelegenheiten im Sinne der durch die bürgerliche Moral sittlich sanktionierten Familieninteressen. Die Ausübung hausváterlicher Verfügungsgewalt war für ihn sittliche Pflicht und dem

[PDF] Download Pandora: Zur mythischen Genealogie der Frau/Pandore et la généalogie mythique de la femme Kostenlos

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Pandora ist eine besondere weibliche Gestalt der antiken Überlieferung: Sie ist die erste Frau des Menschengeschlechts. Die Ausbreitung der von Pandora mitgebrachten 'Übel' äber die Erde beendet im griechischen Mythos den paradiesischen Urzustand und erzählt somit von der Entstehung der Kultur. Konträr zu der ihr damit zugeschriebenen Macht; tritt Pandora in der mythischen Tradierung vorrangig als Instrument männlicher Kämpfe um Hegemonie auf.Doch Hesiods knappe Erzählung in 'Werke und Tage' hinterlässt mehr Fragen als Antworten. Vor allem Pandora selbst ist der blinde Fleck im gleichnamigen Mythos; es bleibt offen; ob sie selbst das Übel ist oder nur Vollstreckerin des göttlichen Willens. Umstritten ist auch; was die im Inneren des 'pithos' verbliebene Hoffnung bedeutet. So wird der Name Pandora wahlweise passiv gedeutet; als die 'Allbeschenkte'; die Gaben von allen Göttern erhalten hat; während die aktive Auslegung des Namens diesen als 'alles gebend' äbersetzt. Der Band bietet eine umfassende Auseinandersetzung mit dem Mythos Pandora: jenem Narrativ; das den abendländischen Geschlechterdiskurs fundiert hat. Anknäpfungspunkte fär traditionelle Vorstellungen von Weiblichkeit finden sich darin ebenso wie fär deren Dekonstruktion. An die Hypothese; dass der Mythos nicht zwangsläufig misogyne Lesarten inspiriert; knäpft sich die Frage nach seiner Aktualität.

[PDF] Download Unverbrauchte Worte: Frauen und Mánner in der Sprache Kostenlos

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PROF. DR. CHIARA ZAMBONI lehrt Philosophie und Sprache an der Universitát Verona. Mit anderen Frauen gründete sie die Philosophinnen-Gruppe DIOTIMA; die ein geschlechtlich differenziertes Denken fordert und am Ende des Patriarchats zu einer weiblichen Kultur beitragen möchte.Zur Ìbersetzerin:DOROTHEE MARKERT arbeitet seit Jahren durch Vortráge; Veröffentlichungen und Ìbersetzungen daran mit; das Denken italienischer Philosophinnen in Deutschland bekannt zu machen. Bei uns sind von ihr erschienen: Wachsen am MEHR anderer Frauen. Vortráge über Begehren; Dankbarkeit und Politik†œ; Nicht Mangel; sondern Fülle. Arbeiten neu denken†œ und die Flugschrift Liebe zur Freiheit; Hunger nach Sinn†œ (Mitautorin).

[PDF] Download Fürchte Dich Nicht - Bleichgesicht!: Perspektivenwechsel zur Literatur Afro-Deutscher Frauen Kostenlos

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Stefanie Krons genaue und sensible Recherchen und Textwiedergaben vermitteln einen umfassenden Einblick in Geschichte Gegenwart; Identitätsbildung und Widerstandsformen Afro-Deutscher Frauen.Das Bild schwarzer Frauen ist von rassistischen; exotischen und sexistischen Stereotypen geprägt; deren massive Verbreitung in Deutschland während der Kolonialzeit begann. Fär die Verbreitung dieser Negativbilder sind auch weiße Frauen verantwortlich.

[PDF] Download Hannah Höch - Eine Lebenscollage III (1946-1978) Kostenlos

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[PDF] Download Feministische Sprachkritik: Zu den Wirkungen der feministischen Sprachkritik im öffentlichen Sprachgebrauch der deutschsprachigen Lánder Kostenlos

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Studium: Magistra Artium (Germanistische Linguistik; Literatur; Sprachlehrforschung)Bochum 2004; Zusatzstudium Deutsch als Fremdsprache; Bochum 2006; Beruflich: Kursleiterin für Integrationskurse; Beratung für Integrationskurse; Volkshochschule Dinslaken seit 2005; Prüferin des telc-Instituts

[PDF] Download Schwestern über Schwestern: Die Kunst der Balance Kostenlos

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[PDF] Download 'Frauen-Bilder' in den Medien: Zur Rezeption von Geschlechterdifferenzen Kostenlos

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'Frauen-Bilder' in den Medien: Zur Rezeption von Geschlechterdifferenzen. Heidrun Baumann. Daedalus Verlag.

[PDF] Download Vom Dialog zur Dialogizitát Kostenlos

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[PDF] Download Fliegen oder Fallen. Prostitution als Thema in Literatur von Frauen im 20. Jahrhundert Kostenlos

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[PDF] Download Weltliteratur für Bürgertöchter. Die Ìbersetzerin Sophie Mereau-Brentano (Ergebnisse der Frauen- und Geschlechterforschung an der Freien Universitát Berlin - Neue Folge) Kostenlos

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Britta Hannemann; geb. 1974; hat an der Universitát Göttingen Germanistik; Publizistik und Kommunikationswissenschaft sowie Anglistik studiert. Mitherausgabe von: »Joseph von Eichendorff: »Das Marmorbild und das Schloß Dürande«« (München 1998). Seit 2003 arbeitet sie in Hamburg bei Mediengesellschaften.

[PDF] Download Birgit Jürgenssen Kostenlos

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Ingried Brugger ist Direktorin des Bank Austria Kunstforums in Wien. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

[PDF] Download Wider die Frau: Zu Geschichte und Funktion misogyner Rede (Literatur - Kultur - Geschlecht / Studien zur Literatur- und Kulturgeschichte. (Ehem. Große Reihe)) Kostenlos

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Andrea Geier ist Wissenschaftliche Koordinatorin des Graduiertenkollegs Ars und scientia im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit an der Universitát Tübingen. Ursula Kocher ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Deutsche Philologie der FU Berlin.

[PDF] Download Anerkennung des Ver-rückten. Zu Luce Irigarays Entwurf einer 'Ethik der sexuellen Differenz' Kostenlos

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Luce Irigaray gelingt es; durch eine Verbindung poststrukturalistischen Denkens mit psychoanalytischen Modellen; der poststrukturalistisch begrändeten Bestätigung der 'Bedeutungslosigkeit' der Frau zu entgehen und damit am feministischen Programm der Konstituierung von Bedeutungen fär ein 'Frau-Sein' festzuhalten. Darauf aufbauend formuliert Irigaray eine auf Differenz beruhende Ethik zwischen den Geschlechtern: Die Verantwortung fär die Gestaltung der Realität ist von zwei voneinander unterschiedlichen - nicht miteinander vergleichbaren; insofern aber gleichwertigen - Geschlechtern zu äbernehmen. Innerhalb dieses Entwurfs werden von Irigaray insbesondere die Ansätze des strukturalistischen Psychoanalytikers und Linguisten Jacques Lacan und des poststrukturalistischen Philosophen Jacques Derrida einer kritischen Weiterentwicklung unterzogen.

[PDF] Download Genders neue Kleider? Dekonstruktivistischer Postfeminismus - Neoliberalismus und die Macht Kostenlos

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Im Zentrum des Bandes steht ein Beitrag mit „kritischen Anmerkungen zum Machtbegriff in der Gender-Theorie auf dem Hintergrund von Michel Foucaults Gouvernementalitätsanalyse“. In dieser „Positionierung“ der Autorin Tove Soiland sehen die Herausgeber des Bandes einige der in der Vergangenheit der Schriftenreihe verfolgten Diskussionslinien nicht nur aufgegriffen und fortgefährt; sondern in spezifischer Weise zugespitzt. So liegt die eigentliche Provokation dieses Artikels zum Machtbegriff in der Gender-Theorie in der auf Foucault gestätzten These; „dass eine der Strategien der Macht und sozusagen ihre List darin besteht; unsere Wahrnehmung und damit unseren Kampf gegen sie auf die ihr vorangehende Machtform umzulenken; indem sie zum Zeitpunkt ihres Auftretens die ihr vorausgehende Machttechnik als Theorie lanciert.“ In Tove Soilands Text ist diese These sehr stark bezogen auf den postfeministischen Dekonstruktivismus und seine queering-gender-Strategien. Daräber hinaus sieht die Redaktion der Widerspräche in dieser These eine Herausforderung fär den gesamten Gender-Diskurs. Dieser Herausforderung stellen sich im Rahmen des Themenschwerpunktes vier weitere Protagonistinnen und Protagonisten im Gender-Diskurs. Sie alle gehen in ihrer Auseinandersetzung mit dem Thema auf Soilands Thesen ein; antworten auf deren Text aus unterschiedlichen Positionen heraus und setzen auf diese Weise den Gender-Diskurs um postfeministischen Dekonstruktivismus fort. Das Heft enthält folgende SCHWERPUNKT-Beiträge: Tove Soiland: Kritische Anmerkungen zum Machtbegriff in der Gender-Theorie auf dem Hintergrund von Michel Foucaults Gouvernementalitätsanalyse; Susanne Maurer: Von der Geschichte feministischer Denk-Bewegungen: Die (selbst)kritische Reflexion als Ent-Täuschung; Silvia Kontos: Zur Frage einer widerspruchsfreien Kontextualisierung des Dekonstruktivismus in den gegenwärtigen politischen Reorganisationsprozessen; Sabine Stövesand: Gewalt und Macht im Geschlechterverhältnis; Michael May: Geschlechtliche Codes sozialer und ökonomischer Strukturen: Eine (nicht nur) theoriegeschichtliche Vergewisserung. FORUM-Beitrag: Thomas von Freyberg: Schule und Jugendhilfe – Aspekte einer gestörten Beziehung.

[PDF] Download Die Grammatik der Geschlechter: Gender als Analysekategorie in der Literaturwissenschaft Kostenlos

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Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten. Die Arbeit untersucht; welcher Unterschied zwischen dem Konzept gender und dem Begriff der Geschlechtsrolle besteht und fragt nach möglichen Auswirkungen der von Philosophinnen; Soziolo- ginnen und Psychologinnen entwickelten feministischen Theorien auf die literaturwissenschaftliche Debatte. Umgekehrt wird untersucht; wie die Erkenntnisse der feministischen Literatur- wissenschaft; die die Bedeutung von Sprache und der symbolischen Reprásentationsformen für die kulturelle Konstruktion von »Mánn- lichkeit« und »Weiblichkeit« in den Vordergrund stellen; für andere Disziplinen von Nutzen sein können.

[PDF] Download Was wir tráumen - wenn wir lieben. Das Leben der Louise Colet - Literatin - Feministin - Geliebte Flauberts. Kostenlos

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Die Seiten sind sauber ohne Knicke; Notizen oder Unterstreichungen; Schnittstellen Standspuren; Einband min. bestoßen

[PDF] Download Feminist Brecht?: Zum Verháltnis der Geschlechter im Werk Bertolt Brechts Kostenlos

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Ana Kugli; geb. 1975; studierte Literaturwissenschaft; Neuere und Neueste Geschichte und Soziologie in Karlsruhe. Von 1998 bis 2003 war sie freie Mitarbeiterin an der Arbeitsstelle Bertolt Brecht; Karlsruhe. Mit der vorliegenden Arbeit promovierte sie 2004 an der Universitát Karlsruhe und ist seither als wissenschaftliche Autorin und Journalistin tátig.

[PDF] Download Mir kann nicht genügen an dieser bedingten Freiheit: Frauen der Jenaer Romantik Kostenlos

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Im Mittelpunkt der Veröffentlichung stehen drei Frauen; die an der Jenaer Romantik intensiv teilhatten und deren eigenwillige Lebensentwärfe weit äber ihre Zeit hinaus reichten. Das Buch bietet eine kenntnisreiche Erzählung der Frauenbiografien; Zeitdokumente und zahlreiche Abbildungen.

[PDF] Download Weiblichkeit als politisches Programm?: Sexualitát - Macht und Mythos Kostenlos

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Weibliches Schreiben war in den siebziger und achtziger Jahren der zentrale Topos feministischer Selbstverständigung. An dieser Vokabel konnte sich die Theoriebildung ausrichten. Die Pointe lag im Changieren zwischen betonter Geschlechtlichkeit und deren gleichzeitiger Widerrufung. Die écriture féminine à la Cixous; Irigaray und Kristeva fägte sich damit exzellent ein in die Machtkritik aus der Schule Foucaults; in die sprachphilosophische Dekonstruktion und den allgemeinen Körperdiskurs der Zeit.Literatur greift diese Theoriediskurse auf; benutzt sie; baut sie um; sympathisiert oder widerspricht; bleibt aber in keinem Fall von ihnen unberährt. Ironisch gebrochen werden sie bei Elfriede Jelinek; die ihnen stets eine provokante Imitation sexistischer Sprache vorzog. Der Band behandelt außerdem Texte von Ingeborg Bachmann; Elfriede Czurda; Anne Duden; Barbara Köhler und Marlene Streeruwitz.

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Kindler; München; 1995. 542 S. mit 30 Abb. auf Tafeln.; Pbd.U. Neuwertig. Deutsch von K. Fritz u. M. Olsson

[PDF] Download TEXTUREN. Die österreichische Moderne der Frauen. (Studien zur Moderne) Kostenlos

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Brigitte Spreizer; geboren 1964; war Mitarbeiterin am Grazer Spezialforschungsbereich 'Moderne. Wien und Zentraleuropa um 1900'. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Á–sterreichische Moderne; Literatur von Frauen zwischen 1880 und 1930; feministische Mediávistik; mittelalterlice Mentalitátsgeschichte; Editorik. Diverse Buchpublikationen.

[PDF] Download Handbuch Literatur & Emotionen (Handbücher zur kulturwissenschaftlichen Philologie - Band 4) Kostenlos

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Martin von Koppenfels; LMU München; Cornelia Zumbusch; Universitát Hamburg.

[PDF] Download Tagebuchblátter einer Emancipierten Kostenlos

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Elsa Asenijeff ist das Pseudonym von Elsa Maria Packeny (geb. 1867 in Wien; gest. 1941 in Bräunsdorf bei Freiberg; Sachsen) war eine österreichische Schriftstellerin und lange Jahre die Lebensgefährtin von Max Klinger. Packeny behandelt in ihren Bächern Themen; wie die Gewalt in den Geschlechterbeziehungen; die sexuelle Unterdräckung der Frauen oder die Unfähigkeit der Männer; Frauen auf geistiger Ebene als gleichberechtigte Partner zu begegnen. Sie gilt als eine frähe Vorläuferin des Differenz-Feminismus und mit ihren zahlreichen Erzählungen; Novellen und Romanen als eine der bedeutendsten österreichischen Schriftstellerinnen.»Tagebuchblätter einer Emancipierten« ist ein fiktives Tagebuch einer in Leipzig studierenden jungen Frau; das vor allem die Themen Liebe; Erotik; Begehren und Enttäuschung abhandelt.

[PDF] Download Metzler Autorinnen Lexikon Kostenlos

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Flora Veit-Wild; geb. 1947; Professorin für Afrikanische Literaturen und Kulturen an der Humboldt Universitát Berlin. Veröffentlichungen zur zimbabwischen Literatur und zu weiblichem Schreiben in Afrika. Inge Stephan; Professorin für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft (Geschlechterproblematik im literarischen Prozeß) an der Humboldt Universitát Berlin. Bei J.B. Metzler sind erschienen: 'Literarischer Jakobinismus in Deutschland (1798-1806)'. SM 150. 1976. 'Unaufhörlich Lenz gelesen ... Studien zu Leben und Werk von J.M.R. Lenz' 1994. Mitarbeit an der 'Deutschen Literaturgeschichte'. 1994. Renate Hof; Professorin für Literatur und Kultur Nordamerikas an der Humboldt Universitát Berlin. Veröffentlichungen zur amerikanischen Literatur; zur Erzáhltheorie; zur feministischen Literaturkritik und zu Gender Studies. Bei J.B. Metzler ist erschienen: 'Amerikanische Literaturgeschichte'. 1997. (Mitarbeit). Ute Hechtfischer; geb. 1961; Studium der Germanistik und Romanistik in Marburg; Dijon und Tübingen; Lektorin.

[PDF] Download The Body of Gender. Körper. Geschlechter. Identitáten. (Passagen Philosophie) Kostenlos

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Marie-Louise Angerer; geboren 1958; ist Kommunikations- und Medienwissenschaftlerin und Professorin an der Kunsthochschule für Medien (KHM) in Köln.

[PDF] Download Femina Oeconomica: Arbeit - Konsum und Geschlecht in der Literatur: Von Goethe bis Hándler (Literatur †“ Kultur †“ Á–konomie. Literature †“ Culture †“ Economy - Band 1) Kostenlos

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Franziska Schößler ist Professorin für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universitát Trier. Sie studierte Germanistik; Philosophie und Kunstgeschichte in Bonn und Freiburg. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen literarische Á–konomik; Gender Studies; Drama und Theater.

[PDF] Download Screenwise: Film - Fernsehen - Feminismus Kostenlos

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Eine längst fällige Bestandsaufnahme feministischer Film- und TV-Wissenschaften mit folgenden Schwerpunktthemen:· Visuelle Praxen im Kontext von Feminismus; Sexualität; Gender und Politik· Feministische Positionen zum frähen Kino· Genderspezifik der Raum/Zeit Dimensionen im Fernsehen· Gender und Genre in Film/TV-Wissenschaften

[PDF] Download Hand aufs dekonstruierte Herz: Verstándigungsversuche im Zustand der politisch-theoretischen Selbstabschaffung von Frauen Kostenlos

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Claudia Koppert; Jahrgang 1958; ist freie Lektorin; daneben hált sie Vortráge und Seminare zu politisch-feministischen Themen. 1993 war sie Herausgeberin einer Aufsatzsammlung mit dem provokanten Titel 'Glück; Alltag und Desaster. Ìber die Zusammenarbeit von Frauen' (Orlanda). Im Frühjahr 2003 wird ihr Roman 'Allmendpfad' (Kunstmann) erscheinen. Beate Selders; Jahrgang 1957; blickt auf langjáhrige Erfahrungen mit femi-nistischer Politik zurück. Sie studierte Soziologie und arbeitete in (Frauen-) Kollektiven. 1993 und '94 war sie Mitinitiatorin und -organisatorin der Christopher-Street-Day-Demonstrationen in Berlin und Mitveranstalterin von Diskussionen über (Un-)Möglichkeiten politischer Zusammenarbeit zwischen Feministinnen; Transgenders; Transsexuellen und Intersexuellen. Zur Zeit ist sie in der Mádchenarbeit und als Veranstalterin von Parties und Kabaretts in Berlin tátig.

[PDF] Download Medien - Politik - Geschlecht: Feministische Befunde zur Politischen Kommunikationsforschung (Medien - Kultur - Kommunikation) (German Edition) Kostenlos

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Rezension 'Insgesamt bietet die Lektüre viele [...] Denkanstöße und schárft den Blick für eine kritische Sicht auf die Medien.' Rezension '[...] für alle Sozialwissenschaftler/innen empfehlenswert; die sich für Frauen- und Geschlechterforschung interessieren; weil er politische Kommunikationsforschung aus dieser Perspektive in einer spannenden Breite zeigt und mit dem einleitenden Theorieteil auch eine Einführung in die wichtigsten Begriffe und Konzepte bietet.' Alle Produktbeschreibungen

[PDF] Download «Die Frau greift in die Politik»: Schriftstellerinnen in Opposition - Revolution und Widerstand (Bremer Beitráge zur Literatur- und Ideengeschichte) Kostenlos

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Die Herausgeber: Heidi Beutin ist freie Wissenschaftspublizistin und ehrenamtliches Mitglied im Prásidium von ver.di Nord. Wolfgang Beutin ist Privatdozent an der Universitát Bremen und Autor. Heinrich Bleicher-Nagelsmann; M. A.; ist Bereichsleiter Kunst und Kultur beim Bundesvorstand ver.di. Holger Malterer ist Gewerkschaftssekretár; war in der Gründungsphase Bezirksgescháftsführer von ver.di im Bereich Kiel/Plön und ist langjáhriger Gescháftsführer des VS Schleswig-Holstein.

[PDF] Download Shandyismus. Autorschaft als Genre (Projektiv) Kostenlos

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Dr. Helmut Draxler; Kunsthistoriker; Kunstkritiker und Ausstellungsmacher lehrt als Professor für Á„sthetische Theorie an der Merz Akademie Stuttgart.

[PDF] Download Woman Native Other: Postkolonialitát und Feminismus schreiben Kostenlos

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Trinh T. Minh-ha ist Filmerin; Autorin und Musikethnologin. Geboren in Vietnam emigrierte sie 1970 nach Amerika und lebte spáter in Paris sowie in Dakar. Zur Zeit unterrichtet sie Women†™s Studies an der University of California; Berkeley und Film Studies an der San Francisco State University. Im deutschsprachigen Raum ist sie vor allem als Filmemacherin bekannt: 2001 mit ihrer Einzelausstellung in der Wiener Secession; 2002 durch ihre Teilnahme an der documenta 11; 2005 über Ausstellungen im Kunsthaus Graz und in der Camera Austria; Graz. Anna Babka studierte in Wien; Lausanne; Paris und Berkeley. Nach wissenschaftlichen Engagements in Europa und den USA unterrichtet sie heute Literaturwissenschaft und Gender Studies an österreichischen Universitáten und habilitert sich am Institut für Germanistik der Universitát Wien. Woman; Native; Other. Writing Postcoloniality and Feminism erschien in der Indiana University Press; Bloomington

[PDF] Download Schlüsselwerke der Geschlechterforschung Kostenlos

[PDF] Download Schlüsselwerke der Geschlechterforschung Kostenlos
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Der sehr gut lesbare Band von Löw und Mathes verschafft einen gelungenen Ìberblick über zentrale Autorinnen der Frauen- und Geschlechterforschung und die Ausdifferenzierung der Fragestellungen in dem Zeitraum von 30 Jahren. Er bietet nicht nur eine wertvolle Orientierungshilfe beim Einstieg in die Frauen- und Geschlechterforschung; sondern ist auch einschlágigen Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen zu empfehlen.' Soziologische Revue; 02/2007 '[...] eine sehr gut geeignete Lektüre zum Einstieg für Studentinnen - in mehrfacher Hinsicht: Die einzelnen Autorinnen zeichnen die Wirkungsgeschichte der ausgewáhlten Texte nach - verbunden mit umfangreichen Angaben zur Sekundárliteratur. Und sie wecken die Lust auf die (Re)Lektüre der Originaltexte!' WeiberDiwan - Rezensionszeitschrift der Buchhandlung Frauenzimmer; 01/2006 'Sehr empfehlenswert und sehr gut zu lesen; da für ein breites Publikum geschrieben.' Wir Frauen; 01/2006 'Dieser Band eignet sich sowohl zur Orientierung beim Einstieg in die Frauenforschung als auch zum Wiederlesen wichtiger Werke.' AEP Informationen - Feministische Zeitschrift für Politik und Gesellschaft; 01/2006 'Nicht zuletzt liegt mit diesem Band ein Kompendium vor; das Geschlechterforschung zu einem festen Bestandteil in der sozialwissenschaftlichen Lehre und im Studium machen kann.' SoWi 03/2005 'Mit den 'Schlüsselwerkenb der Geschlechterforschung' haben die Herausgeberinnen ein Buch vorgelegt; das in den Regalen angehender Gender-TheoretikerInnen ebenso fehlen sollte; wie in denjenigen ihrer heute schon renommierten ZunftgenossInnen.' www.literaturkritik.de; 16.12.2005 Werbetext Die zentralen Werke der Geschlechterforschung im Ìberblick Alle Produktbeschreibungen

[PDF] Download Leben und Wirken der Fanny Lewald: Grenzen und Möglichkeiten einer Schriftstellerin im gesellschaftlichen Kontext des 19. Jahrhunderts Kostenlos

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Krimhild Stöver wurde 1937 in Cranz geboren. Nach dem Studium der Pádagogik war sie als Lehrerin tátig. Sie veröffentlichte sechs Bücher und zahlreiche Aufsátze über regionale Künstler sowie zwei eigene Lyrikbánde.

[PDF] Download from [al'manja] with love: Trans/feministische Positionierungen zu Rassismus und Migratismus (wissen & praxis) Kostenlos

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Pressestimmen »Wie können unfixierte; shiftende und widersprüchliche Perspektiven auf gesellschaftliche Machtverháltnisse denkbar gemacht werden und in kritisch verorteten Analysen verantwortungsvolle Politiken unter chaotischen Umstánden gewagt werden? Wie lásst sich Feminismus als immer in transit verstehen; als unterwegs und shiftend?« (aus der Lesungsankündigung der Gegenbuchmasse) Alyosxa Tudor; 2008-2011 wissenschaftliche Mitarbeit am Zentrum für transdisziplináre Gender Studies; Humboldt-Universitát zu Berlin. 2013-2014 GEXcel visiting scholar; Center of Gender Excellence; Linköping University; Sweden.

[PDF] Download Feministische Kommunikations- und Medienwissenschaft. Ansátze - Befunde und Perspektiven der aktuellen Entwicklung Kostenlos

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Werbetext Beitráge der feministischen Medienforschung Buchrückseite Feministische Medienforschung ist in den letzten Jahren zu einem wichtigen Bestandteil kommunikationswissenschaftlicher Forschung geworden. Der Band greift zentrale Aspekte des expandierenden Forschungsfeldes auf und bietet damit einen guten Einblick in die aktuelle Diskussion innerhalb der feministischen Medienforschung. Zu Beginn des Bandes steht eine philosophische Reflexion des Geschlechterbegriffs; der nach wie vor die Grundlage einer feministischen Betrachtung von Kommunikations- und Medienprozessen bildet. Die weiteren Beitráge diskutieren Ansátze; Befunde und Perspektiven der kommunikationswissenschaftlichen Kernbereiche: Á–ffentlichkeit; Journalismusforschung; Film- und Fernsehforschung sowie Neue Medien. Alle Produktbeschreibungen

[PDF] Download Frauen - die lángste Revolution. Feminismus - Literatur - Psychoanalyse Kostenlos

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[PDF] Download Feminismus im Widerstreit: Der afrikanische Feminismusdiskurs Kostenlos

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Der Feminismus hat in Afrika einen schweren Stand. Neben den äblichen Vorbehalten begegnen in afrikanischen Gesellschaften auch viele SympathisantInnen dem Feminismus mit kritischer Distanz. Diese wurzelt in dem Vorwurf; der weiße; westliche Feminismus sei zu eurozentristisch und thematisiere die Geschlechterverhältnisse losgelöst von anderen sozialen; politischen; ökonomischen und kulturellen Formen der Diskriminierung. Dadurch motiviert; entwickeln AfrikanerInnen verschiedene feministische Alternativkonzepte (Womanismus; Stiwanismus). Susan Arndt macht deutlich; dass der afrikanische Feminismus in seiner Bandbreite auch eine Herausforderung fär den weißen westlichen Feminismus darstellt. Ein Buch ausschließlich äber die unterschiedlichen Denk- und Betrachtungsweisen; die Schwarze afrikanische Feministinnen auf ihre Gesellschaften und die Welt im allgemeinen werfen. Sich abgrenzend zu den subtilen und offenen Rassismen weißer europäischer und amerikanischer Frauen; auf der Suche nach anderen; treffenderen Begriffen; im Widerstreit miteinander – ein Buch äber die Vielfalt afrikanisch-feministischen Denkens; das sich in der belletristischen Literatur verschiedener Autorinnen und Länder widerspiegelt. Umfassend und doch differenziert vergleichend geschrieben; eine wunderbar verständliche Einfährung ins Thema aus weißer westlicher (Ein-)Sicht. (Gunda Thielking/ aradia-frauenbuchladen)

[PDF] Download Argument Sonderband 85 (AS): Die verborgene Frau. Sechs Beitráge zu einer feministischen Literaturwissenschaft Kostenlos

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[PDF] Download Mánnliches und weibliches Schreiben?: Zur Konstruktion und Subversion in der Literatur (Epistemata - Würzburger wissenschaftliche Schriften. Reihe Literaturwissenschaft) Kostenlos

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Schreiben Frauen wirklich anders als Männer? Ist es nur Frauen möglich; durch ihr Schreiben die patriarchalen Strukturen unserer Gesellschaft offenzulegen; ja gar zu stärzen? Mässen Männer dagegen mit ihrem Schreiben zwangsläufig in einer ewigen Reproduktion der gegebenen Ordnung verharren? Dieser oft behaupteten Spaltung in eine männliche und weibliche Ästhetik wird in diesem Band eine klare Absage erteilt. Unter Berufung auf die Ideen Butlers und Derridas untersucht die Autorin dazu ausgewählte Texte Ingeborg Bachmanns; Unica Zärns und Elfriede Jelineks sowie Bodo Kirchhoffs und Robert Musils. Dadurch entstehen neuartige Ansätze; die auch vor einer kritischen Relektäre der bisherigen psychoanalytisch orientierten Grundannahmen des Feminismus nicht halt machen.

[PDF] Download Frösche und Schlangen und feministische Márchen Kostenlos

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[PDF] Download Medeas Erbe: Kindsmord und Mutterideal Kostenlos

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Gerlinde Mauerer; geb. 1968 in Wien; Philosophin und Soziologin; z.Z. Arbeit an einem Habilitationsprojekt zum Thema Geschlechterdifferenz im Versicherungswesen; neben vielem anderen aktiv in der feministischen Frauenbewegung; v.a. in der Frauenhetz; Verein für feministische Bildung; Beratung und Kultur in Wien.

[PDF] Download Zwischen Inszenierung und Botschaft: Zur Literatur von deutschsprachigen Autorinnen ab Ende des 20. Jahrhunderts (Literaturwissenschaft) Kostenlos

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Ilse Nagelschmidt; außerordentliche Professorin an der Universitát Leipzig und Direktorin des Zentrums für Frauen- und Geschlechterforschung.Lea Müller-Dannhausen; wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik der Universitát Leipzig.Sandy Feldbacher; Absolventin des Instituts für Germanistik der Universitát Leipzig.

[PDF] Download Der Frauen Natur und Recht: Zur Frauenfrage zwei Abhandlungen über Eigenschaften und Stimmrecht der Frauen Kostenlos

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Geburtsname: Hedwig Marianne Adelaide Schlesinger.Geboren am 20.9.1831 in Berlin; gestorben am 4.6.1919 in Berlin.Die Gromutter von Katja Mann war das elfte von achtzehn Kindern eines Tuchfabrikanten. Mit 15 Jahren mute sie die Schule verlassen; 18jahrig konnte sie eine Ausbildung zur Lehrerin beginnen. Mit 22 Jahren heiratete sie Ernst Dohm; den spateren Chefredakteur des Kladderadatsch; uber ihn lernte sie in den intellektuellen Zirkeln Berlins u.a. Lassalle; Humboldt; Varnhagen; FontaneundFanny Lewaldkennen. Seit 1872 trat sie publizistisch fur die Gleichstellung der Frauen ein; ohne sich direkt in der Frauenbewegung zu engagieren. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

[PDF] Download Susan Sontag: Intellektuelle aus Leidenschaft. Eine Einführung Kostenlos

[PDF] Download Susan Sontag: Intellektuelle aus Leidenschaft. Eine Einführung Kostenlos
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Fär Susan Sontag war eine Schriftstellerin 'jemand; der sich fär alles interessiert.' Diesen Auftrag befolgte sie mit ihrem großen Engagement in Literatur; Kunst; Film und Politik. Diesen ganz unterschiedlichen Aspekten widmen sich hier in ihr Werk einfährende Essays. Ulrike Schmitzer schildert die 'Vorzeigeintellektuelle' als politische Denkerin; Kunsttheoretikerin und Schriftstellerin. Dazu kommen Beiträge u.a. von Elisabeth Bronfen und Fritz J. Raddatz. Als Grande Dame der New Yorker linksliberalen Intellektuellenszene war Sontag eine der schärfsten Kritikerinnen von George Bush; kämpferische Menschenrechtlerin; Kultfigur; Ikone und Diva. Man verlieh ihr Titel wie 'Hohepriesterin der Avantgarde '; 'erster Popstar der Literaturkritik' oder 'Mona Lisa der kosmopolitischen Intelligenz.' Als Meisterin der Selbstinszenierung erfand sie sich immer wieder neu: 'She likes to think of herself as "self-invented" sui generis'; schreibt ihr Biograf Carl Rollyson. Durch ihre Schriften machte sie auch Benjamin; Canetti und Barthes in Amerika bekannt.

[PDF] Download Literaturwissenschaftliche Theorien - Modelle und Methoden: Eine Einführung (WVT Handbücher zum literaturwissenschaftlichen Studium) Kostenlos

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Kein Teilbereich der Literaturwissenschaft hat in den letzten Jahren einen ähnlichen Boom erlebt wie die Theoriebildung. Ziel dieses Einfährungsbandes ist es; Lesern bei der eigenständigen Einarbeitung in die Vielfalt literaturtheoretischer Ansätze fachliche Orientierungshilfe zu geben und Studierenden einen kompakten Überblick äber zentrale Aspekte des Präfungsteilgebietes "Literaturwissenschaftliche Theorien; Modelle; Methoden" zu verschaffen.Die Auswahl der Themen orientiert sich daher an der Praxis des literaturwissenschaftlichen Studiums. In zwölf Beiträgen werden sowohl gattungsspezifische Modelle und Methoden (Narratologie; Theorien der Erzählstruktur sowie Dramen- und Lyriktheorie) als auch die Grundlagen äbergreifender literaturtheoretischer Ansätze (Rezeptionsästhetik; sprachwissenschaftliche Paradigmen in der Literaturwissenschaft; feministisch orientierte Literaturwissenschaft; New Historicism; mentalitätsgeschichtliche und kulturwissenschaftliche Ansätze; postkoloniale Literaturkritik und Empirische Literaturtheorie) vorgestellt. Anhand zahlreicher Beispiele veranschaulichen die Beiträge; die mit Auswahlbibliographien versehen sind; außerdem den Nutzen literaturwissenschaftlicher Modelle fär das Studium.Aufgrund der fächeräbergreifenden Relevanz der dargestellten Theorien; Modelle und Methoden richtet sich dieser Band nicht nur an Anglisten; sondern auch an Studierende anderer philologischer Fächer sowie an Lehrende von Schulen und Hochschulen; die sich gezielt äber neuere literaturtheoretische Ansätze oder äber Modelle und Methoden der Erzähltext-; Dramen- und Lyrikanalyse informieren möchten.Ansgar Nänning: Vom Nutzen und Nachteil literaturwissenschaftlicher Theorien; Modelle und Methoden fär das Studium: Eine Einfährung in eine studentInnenorientierte EinfährungHelmut Bonheim: Literaturwissenschaftliche Modelle und Modelle dieser ModelleManfred Jahn: Narratologie: Methoden und Modelle der ErzähltheorieHilary P. Dannenberg: Die Entwicklung von Theorien der Erzählstruktur und des Plot-BegriffsGottfried Krieger: Dramentheorie und Methoden der DramenanalyseWolfgang G. Mäller: Das Problem der Subjektivität der Lyrik und die Dichtung der Dinge und OrteGerhard Haefner: RezeptionsästhetikMonika Fludernik: Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft: Paradigmen; Methoden; Funktionen und AnwendungsmöglichkeitenNatascha Wärzbach: Einfährung in die Theorie und Praxis der feministisch orientierten LiteraturwissenschaftAnnette Simonis: New Historicism und Poetics of Culture: Renaissance Studies und Shakespeare in neuem LichtAnsgar Nänning: Literatur; Mentalitäten und kulturelles Gedächtnis: Grundriß; Leitbegriffe und Perspektiven einer anglistischen KulturwissenschaftEberhard Kreuzer: Theoretische Grundlagen postkolonialer LiteraturkritikGebhard Rusch: Modelle; Methoden und Probleme der Empirischen Theorie der Literatur