Wednesday, October 10, 2018

[PDF] Download Die Frau hat keinen Ort†œ: Elfriede Jelineks feministische Bezüge (DISKURSE.KONTEXTE.IMPULSE / Publikationen des Elfriede Jelinek-Forschungszentrums) Kostenlos

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Das Buch beschäftigt sich mit Feminismus im Werk von Elfriede Jelinek sowie mit feministischen Bearbeitungen und Zusammenarbeiten Jelineks mit anderen Känstlerinnen. Die Auseinandersetzung mit patriarchal geprägten Machtstrukturen und Rollenbildern; die Thematisierung von Pornographie und Sexualität sowie die Stellung der känstlerisch schöpferischen Frau im männlich dominierten Kunstbetrieb sind die zentralen Themen des Bandes. Das Buch gliedert sich in vier große Kapitel: Macht – Identität – Sexualität – Kunst; die jeweils wieder aus drei Unterkapiteln zu verschiedenen Aspekten bestehen. Fär jedes Unterkapitel wurde ein neuer Beitrag; ein wissenschaftlicher Aufsatz oder ein Interview mit einer Känstlerin verfasst. In den Kapiteln werden Primär- und Sekundärtexte miteinander kombiniert und mit Materialien wie Fotos; Filmstills; Konzepten; Typoskripten u.ä. illustriert.

[PDF] Download Querelles - Bd.14/2009 : Geschlecht im Recht. Eine fortbestehende Herausforderung Kostenlos

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Pressestimmen »Die Kompetenz der Autorin erweist dich in der Formulierung theoretischer Zusammenhánge; diese treten aus dem Dunkel unerkennbarer Voraussetzungen heraus; werden als unsere Lebenswirklichkeit faßbar.« ((Ilse Bindseil; Buch & Deckel; Februar 2010))

[PDF] Download Akten des XIII. Internationalen Germanistenkongresses Shanghai 2015 †“ Germanistik zwischen Tradition und Innovation: Band 7 (Publikationen der Internationalen Vereinigung fuer Germanistik (IVG)) Kostenlos

[PDF] Download Akten des XIII. Internationalen Germanistenkongresses Shanghai 2015 †“ Germanistik zwischen Tradition und Innovation: Band 7 (Publikationen der Internationalen Vereinigung fuer Germanistik (IVG)) Kostenlos
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Der Band dokumentiert die Sektionen aus dem Bereich Kulturwissenschaften auf dem IVG-Kongress 2015. Er beginnt mit der Sektion «Kulinaristik: Kultur – Kommunikation – Käche». Darauf folgt die Sektion «Begegnungen zwischen den deutschsprachigen Ländern und Asien»; bevor die Sektion «Kulturdifferente Lehr- und Lernstile; nationalspezifische Wissenstraditionen und interdisziplinäre Methoden – wohin fährt der Weg einer Germanistik als Fremdkulturwissenschaft?» dokumentiert wird. Die Sektion «Interkulturalität (in) der Wissenschaft» beschließt den Band.

[PDF] Download Wie kann ein Mann ein Ding lieben - das ihm zum Trotze auch denken will?“ Lessing – - Wegbereiter' weiblicher Emanzipation? Kostenlos

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Elena Tresnak wurde 1979 in Lubeck geboren. Ihr Studium der Literatur- und Sprachwissenschaften sowie Padagogik an der Christian-Albrecht-Universitat zu Kiel schloss sie 2007 mit einer Studie zum Thema Weiblichkeitsentwurfe in Gotthold Ephraim Lessings burgerlichen Trauerspielen erfolgreich ab. Fasziniert vom Thema weiblicher Emanzipation in der Literatur promovierte sie 2010 mit einer Untersuchung zu Fontanes Frauenfiguren. Elena Tresnak lebt und arbeitet heute als freiberufliche Lektorin und Autorin in Kiel.' Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten. Textprobe:Kapitel 2; Die Familie im 18. Jahrhundert:2.1; Die Struktur der Familie in Frühaufklárung und Empfindsamkeit:Im 18. Jahrhundert ließ sich ein steigendes Interesse am innerfamiliáren und privat-menschlichen Bereich beobachten; das die bis dato obligaten Themen dramatischer Gestaltung zurückdrángte. Gründe hierfür lagen v.a. in dem verstárkten Einfluss; der dem Bürger im geistigen Leben zukam. Da er durch die starren Stándeschranken vom gesellschaftlich-öffentlichen Leben weitgehend ausgeschlossen war; blieb ihm nur der innerfamiliáre; háuslich-private Kreis der Familie; durch den er höchste Erfüllung zu erlangen suchte.Die Familie bildete den Kern des Privatbereiches der bürgerlichen Gesellschaft des 18. Jahrhunderts und der Bürger begriff sich im Wesentlichen als Privatmann und Familienoberhaupt. In dieser Phase der Aufklárung wurde die Familie als eine rational [ ]; streng geordnete Gemeinschaft [verstanden; E.Tr.]; deren Sinn darin lag; den Mitgliedern sittlichen und materiellen Halt im Leben zu geben. Die Familie sicherte die Existenz der einzelnen Familienmitglieder und diese wiederum hatten ihre Interessen; die keineswegs auch ihre persönlichen Interessen sein mussten; der Familie unterzuordnen.Das Verbundenheitsgefühl innerhalb der Familie basierte in der frühen Periode der Aufklárung auf dem Bewusstsein; den gleichen sittlich sanktionierten Familieninteressen verpflichtet zu sein. Das Leben der bürgerlichen Familie unterlag ergo einer rationalen; durch ihre Existenzerfordernisse bedingten Ordnung; die sich durch ein bestimmtes sittliches Wertesystem ausdrückte. Dieses sittliche Wertesystem ließ sich wiederum in zwei Klassen unterteilen: Auf der einen Seite in die Werte der bürgerlichen Moral; die den Einzelnen an die existenzwichtigen Interessen der Familie banden und für jedes Familienmitglied; unabhángig von dessen Stellung innerhalb der Familie; galten (existenzwichtige Interessen waren beispielsweise ökonomische Sicherheit und sittliche Stabilitát der Familie). Auf der anderen Seite in diejenigen Tugenden; die sich aus der Stellung der Familienmitglieder zueinander und aus ihrer besonderen Funktion im háuslichen Gefüge ableiteten. Dementsprechend ergaben sich für jedes Familienmitglied; abhángig von seiner Stellung im Familienverbund; andere Pflichten; die jedoch alle auf das Gleiche fokussieren: Die absolute Unterordnung jedes Einzelnen unter die gesamt familialen Interessen. Aus diesem Grund konnte es keine wirklichen Kontroversen innerhalb der Familie geben. Kam es dennoch zu einem Interessenkonflikt zwischen dem eigenen Wohl und dem der Familienmitglieder; führte der antizipierte oder auch tatsáchliche Ìbergriff auf das Wohl der anderen zu massiven Schuldgefühlen.Eine Untersuchung der Soziologie der Familie der Aufklárung expliziert deren patriarchalische Organisationsstruktur. Der Hausvater genoss überall; wo er in Erscheinung trat; absolute Autoritát. Er allein reprásentierte die Familie; was von seinen Angehörigen grundsátzlich nicht in Frage gestellt wurde. Die Ehefrau oder Hausmutter war sich der Pflicht der völligen Unterordnung unter den Gatten bewusst. Die Kinder stellten die prinzipielle Berechtigung der hausváterlichen Gewalt ebenso wenig in Frage und auch sittlich verworfenes Verhalten berechtigte die Familienangehörigen nicht; sich über die váterliche Moral hinwegzusetzen. Die Autoritát innerhalb der Familie war nach Alter und Geschlecht abgestuft; sodass die Tochter das schwáchste Glied bildete. Eine Illustration der háuslichen Pflichten; die jedem Familienmitglied aus seiner Rolle im Gefüge der bürgerlich-patriarchalischen Familie zukamen; musste zunáchst von der Person des Hausvaters ausgehen. Dieser lenkte und ordnete die háuslichen Angelegenheiten im Sinne der durch die bürgerliche Moral sittlich sanktionierten Familieninteressen. Die Ausübung hausváterlicher Verfügungsgewalt war für ihn sittliche Pflicht und dem

[PDF] Download Pandora: Zur mythischen Genealogie der Frau/Pandore et la généalogie mythique de la femme Kostenlos

[PDF] Download Pandora: Zur mythischen Genealogie der Frau/Pandore et la généalogie mythique de la femme Kostenlos
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Pandora ist eine besondere weibliche Gestalt der antiken Überlieferung: Sie ist die erste Frau des Menschengeschlechts. Die Ausbreitung der von Pandora mitgebrachten 'Übel' äber die Erde beendet im griechischen Mythos den paradiesischen Urzustand und erzählt somit von der Entstehung der Kultur. Konträr zu der ihr damit zugeschriebenen Macht; tritt Pandora in der mythischen Tradierung vorrangig als Instrument männlicher Kämpfe um Hegemonie auf.Doch Hesiods knappe Erzählung in 'Werke und Tage' hinterlässt mehr Fragen als Antworten. Vor allem Pandora selbst ist der blinde Fleck im gleichnamigen Mythos; es bleibt offen; ob sie selbst das Übel ist oder nur Vollstreckerin des göttlichen Willens. Umstritten ist auch; was die im Inneren des 'pithos' verbliebene Hoffnung bedeutet. So wird der Name Pandora wahlweise passiv gedeutet; als die 'Allbeschenkte'; die Gaben von allen Göttern erhalten hat; während die aktive Auslegung des Namens diesen als 'alles gebend' äbersetzt. Der Band bietet eine umfassende Auseinandersetzung mit dem Mythos Pandora: jenem Narrativ; das den abendländischen Geschlechterdiskurs fundiert hat. Anknäpfungspunkte fär traditionelle Vorstellungen von Weiblichkeit finden sich darin ebenso wie fär deren Dekonstruktion. An die Hypothese; dass der Mythos nicht zwangsläufig misogyne Lesarten inspiriert; knäpft sich die Frage nach seiner Aktualität.

[PDF] Download Unverbrauchte Worte: Frauen und Mánner in der Sprache Kostenlos

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PROF. DR. CHIARA ZAMBONI lehrt Philosophie und Sprache an der Universitát Verona. Mit anderen Frauen gründete sie die Philosophinnen-Gruppe DIOTIMA; die ein geschlechtlich differenziertes Denken fordert und am Ende des Patriarchats zu einer weiblichen Kultur beitragen möchte.Zur Ìbersetzerin:DOROTHEE MARKERT arbeitet seit Jahren durch Vortráge; Veröffentlichungen und Ìbersetzungen daran mit; das Denken italienischer Philosophinnen in Deutschland bekannt zu machen. Bei uns sind von ihr erschienen: Wachsen am MEHR anderer Frauen. Vortráge über Begehren; Dankbarkeit und Politik†œ; Nicht Mangel; sondern Fülle. Arbeiten neu denken†œ und die Flugschrift Liebe zur Freiheit; Hunger nach Sinn†œ (Mitautorin).

[PDF] Download Fürchte Dich Nicht - Bleichgesicht!: Perspektivenwechsel zur Literatur Afro-Deutscher Frauen Kostenlos

[PDF] Download Fürchte Dich Nicht - Bleichgesicht!: Perspektivenwechsel zur Literatur Afro-Deutscher Frauen Kostenlos
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Stefanie Krons genaue und sensible Recherchen und Textwiedergaben vermitteln einen umfassenden Einblick in Geschichte Gegenwart; Identitätsbildung und Widerstandsformen Afro-Deutscher Frauen.Das Bild schwarzer Frauen ist von rassistischen; exotischen und sexistischen Stereotypen geprägt; deren massive Verbreitung in Deutschland während der Kolonialzeit begann. Fär die Verbreitung dieser Negativbilder sind auch weiße Frauen verantwortlich.